5 Gründe, warum sich Marketing auf Pinterest lohnt

Vielleicht zählen Sie bereits zu den fortgeschrittenen Pinnern oder doch noch zu den Neuankömmlingen, eines steht jedoch fest: Das Pinnen nimmt kein Ende, im Gegenteil es nimmt zu! Ja, die Rede ist hier von Pinterest – dem sozialen Netzwerk, das mittlerweile 100 Millionen aktive Nutzer willkommen heißen konnte. Und das bedeutet vor allem Marketing Möglichkeiten soweit das Auge reicht, da schlägt das Herz eines jeden Marketers gleich höher. Genau deshalb folgen nun 5 Gründe, weshalb Pinterest bei keinem Marketing Plan fehlen sollte:

Grund Nummer 1: Shopping-Community

Pinterest liefert einfach den besten Vorgeschmack, das sehen zumindest Einkaufsfreudige so. Denn diese geben nicht nur durchschnittlich 10 % mehr aus, falls sie über Pinterest auf eine Onlineshopping Seite gelangt sind, sondern die Chancen sind ebenfalls um 10 % höher, dass sie überhaupt etwas kaufen – damit liegt Pinterest den anderen Social Media wie Twitter und Facebook eine Nasenlänge voraus.

Online Shopping

 

Grund Nummer 2: Authentisches Marketing

Auf Pinterest sind User die treibende Kraft und spielen daher eine essenzielle Rolle, wenn es heißt, eine Marke zum Leben zu erwecken. Somit gelten Marken-Kundenbeziehungen auf dieser Plattform oftmals als authentischer, weshalb ebenfalls 70 % der Pinterest Nutzer, dieses Social Media zur Beratung ziehen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen.

Pinterest Pin Brand

Grund Nummer 3: Kundenvertrauen

Pinterest gilt als Guru unter den Onlineshopping Fans – und was noch wichtiger ist: einem Guru vertraut man. Deshalb kann eine Vielzahl an Online-Einkäufen auf Pinterest zurückgeführt werden. Also, um es kurz zu fassen: Pinterest = Kundenvertrauen = Mehr Marken Followers = Jippie.

pinterest pin

 

Grund Nummer 4: Leads 

Pins, die sich auf Themen beziehen, die im Trend liegen, können eine Klick-Rate von bis zu 94 % verzeichnen. Das liegt hauptsächlich daran, dass Pinterest Nutzer eine nicht-enden wollende Sehnsucht nach neuen Marken und Produkten haben, die sie auf dieser Plattform zu stillen versuchen. Und was bedeutet das für Marketer? Dass sie endlich die Leads generieren können, von denen sie schon lange träumen. Halleluja.

Pinterest Marken Kundenbeziehung

Grund Nummer 5: Marken

Das A und O des Marketings? Immer ein Auge auf Mitbewerber werfen (und ja, Benchmarking ist erlaubt). Daher kann es nicht schaden, ebenfalls anderen Marken auf Pinterest einen Besuch abzustatten. Und das sind nicht gerade wenige, immerhin setzen Unternehmen zunehmend auf dieses Netzwerk. Hierbei hat unter anderem Ikea bereits eine Millionen geteilte Inhalte dank Pins und Repins erzielen können – wenn das nicht einmal ein Ansporn ist.

Pinterest

 

Überzeugt, aber Sie sind auf der Suche nach ein paar Hilfestellungen?

Wie wäre es also mit den folgenden Tipps:

  • Erstellen Sie einen Account mit dem Namen Ihres Unternehmens und integrieren Sie den Link Ihrer Webseite
  • Verbinden Sie Ihren Pinterest Account mit Ihren anderen Social Media, z.B. Facebook und Twitter, um so mehr Followers zu bekommen
  • Dann heißt es: Pinnen, pinnen, pinnen!
  • Kategorisieren Sie Ihre Pins in verschiedene Boards mit ins Auge springenden Titeln – immerhin möchten Sie ebenfalls auf Pinterest eine außergewöhnliche Erfahrung generieren und aus der Masse herausstechen
  • Haben Sie Ihr Community Management im Blick, also: liken, pinnen, repinnen, kommentieren und zwar wieder und wieder

Pinterest Dashboard

 

Auf der Suche nach weiteren Hilfen? Dann ist der kostenlose Pinterest Marketing Guide genau das Richtige für Sie:

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