Verhalten auf Google-Suche kann eine Menge Informationen über Konsumenten aufdecken. Sei es ein Trend, oder das Interesse an Produkten und Dienstleistungen einer Marke. Mit 2 Billionen Google-Suchen im Jahr, wollen Vermarkter sicherlich nicht verpassen, was sie mit Google-Suche über Online-Konsumenten erfahren können.

Aber wo soll man anfangen, um diese Dateien auszunutzen?

1. Lokale, regionale und landesweite Informationen herausfinden.

Dieses Jahr ist vor allem speziell angefertigtes Content ein großer Trend im Marketing. Es wird in auch in Zukunft Teil der Marketing Werkzeuge bleiben, da Marken weiterhin versuchen werden so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Glauben Sie nur nicht, dass dies nur eine Phase ist.

Durch die Analyse lokaler Dateien können Sie Ihren Kunden, maßgefertigte Erfahrungen anbieten. Marketing Teams können Informationen über die Interessen einer Zielgruppe in einem bestimmten Ort extrahieren, mit dem Ziel anschließend Kampagnen anzupassen. So zeigen sie, dass die Marke aktiv zuhört und in Online Diskussionen teilnimmt, anstatt eine Standardisierte Strategie zu folgen.

2. Wandel des Politischen Klimas schätzen

Im heutigen Digital vernetzen Zeitalter, sind sozial bewusste Kunden für Marken eine Herausforderung. Wenn Sie unabsichtlich für Empörung sorgen, dann könnten sie tausende von potentialen und aktuellen Kunden verlieren.

Zum Beispiel, wenn auf Google zunehmend Suchen über politische Kampagnen oder nationale Tragödien aufkommen, sollen Marken vermeiden diese als Gelegenheit für Marketing Kampagnen oder Content auszunutzen. Vergessen sie nicht: Engagieren, nicht provozieren!

3. Beobachten was zurzeit im Trend ist

Mit so viel Lärm im Internet, müssen Marken herausfinden wie sie sich durchschlangen können, um Ihre Gemeinschaft anzusprechen. Um Erfolgreich zu werden, müssen Marken Ihre Diskussionen zum richtigen Zeitpunkt starten.

Google Trends“ ist eine Möglichkeit, um herauszufinden was Konsumenten zurzeit interessiert. Je mehr Volumen an Google-Suche für ein Ereignis oder eine Person, desto höher ist auch das Gesamtinteresse. Es ist Notwendig, dass Vermarkter verstehen, wie die Konsumenten auch als Person ticken. Erst dann, können Sie die richtigen Diskussionen mit dem richtigen Content führen.

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4. Herausfinden was Konsumenten brauchen

Die Reise eines Kunden (Customer Journey) fängt bei Google an. Kunden suchen nach Informationen auf Google um ihre Bedürfnisse zu erfüllen, wie zum Beispiel, Edeka. Sie werden an erster Stelle auf Google, auf Foren oder Kundenbewertungen nach Antworten suchen. Erst dann werden sie zur dritten Etappe der Kaufentscheidungsprozess kommen.

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Das Verhalten auf Google-Suche informiert Vermarkter über die Bedürfnisse ihrer Kunden. Interessieren sie sich an dem neusten Produkt, oder suchen sie nach einer Arbeitsstelle in Ihrem Unternehmen? Durch Search finden Sie heraus, was Kunden brauchen.

5. Benchmarking der Konkurrenz

Natürlich dürfen Sie Ihre Konkurrenz nicht ignorieren! Das benehmen der Konsumenten auf Google Search in Bezug auf Ihre Konkurrenten gibt Ihnen eine klare Übersicht auf ihre Positionierung in Bezug auf Ihre Konkurrenten und Ihrer Industrie.

Nächste Woche besprechen wir die Top 5 Google-Such Einsichten für Ihre E-Reputation.

Bis dann!

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Robert Johnson
Tätig im Online Marketing bei Digimind für die DACH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz)

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