Social Media: 10 Online-Reputation-Dashboards für Ihren Chef

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Nachdem wir erstmals gesehen haben, wie Sie ein Dashboard für Social Media erstellen, unter anderem für die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter, werden wir in diesem Teil verschiedene Arten von Dashboards erläutern, die Sie erstellen können.

Es geht hier nicht darum alle möglichen Arten von Dashboards aufzulisten, sondern eher darum bei der Erstellung zu helfen, indem wir Ihnen Beispiele vorschlagen.

1Übersicht des Social Media Managers

Dieses Dashboard sollte viele Informationen beinhalten damit Sie eine Übersicht der Social-Media-Aktivitäten haben: Key Performance Indikatoren (KPI) der Owned- und Earned Medien, die neusten Erwähnungen nach Kanälen organisiert (Nachritendmedien, Blogs, Twitter, Instagram usw.), besprochene Themen, Influencer und Sentimente unter anderem. Das Ganze kann mit einer dynamischen Benchmark-Analyse der Haupt-Konkurrenten ergänzt werden. Wenn Community Management eine Aufgabe des Online-Marketers ist, sollte die Übersicht auch folgende KPIs Ihrer Social-Media-Kanäle beinhalten: Größe der Community, Interaktionen mit Ihrer Marke, die am meisten geteilten Posts, usw.

2Influencer-Marketing Dashboard

Diese Übersicht dient der Wahrnehmung und Verwaltung der Influencer und Markenbotschafter: Nach Markt oder Marke organisiert, stellt sie alle Informationen über bestehende oder potentielle Influencer dar: Reichweite und Community, Lokalisierung, Autorität, Relevanz, usw.

3Das Dashboard für die Verwaltung von Krisen

Dieses Dashboard sollte im Voraus geplant werden. Erstellen Sie eine Übersicht, die bei einer eventuellen Krise einen Überblick verschafft: Diskussionen der Nutzer, Artikel der Presse verfolgen, Alarmierung einstellen bei einem höheren Anteil an Erwähnungen als gewohnt. Natürlich sollten Sie Raum für Anpassungen planen, damit Sie spezifische Kriterien integrieren, die einen Zusammenhang mit der Krisensituation haben (Opinion Leader, spezifische Quellen, Keywords usw.).

4Übersicht für eine Werbekampagne

Diese Sicht dient als Feedbackschleife für Ihre Marketing- und Werbekampagnen, ob Offline oder Online (Diskussionen, Interaktion, Entwicklungen, Hashtags, Reaktionen usw.).  Am besten, soll dieses Dashboard die Stündlichen, Täglichen, Wöchentlichen Volumen der Erwähnungen darstellen. Trennen Sie diese nach Kanälen (Twitter, Facebook, Blogs, Presse) und Geographische Zonen. So können Sie wissen, wo man über Ihre Kampagnen redet und wo eventuelle Anpassungen und Änderungen denkbar sind.

5Dashboard der Konkurrenten (Benchmark)

Das Ziel eines solchen Dashboards, ist es Diskussionen die über Ihre Konkurrenten zu verfolgen: ihre Platzierung auf Suchmaschinen, die Anzahl der Presseberichterstattungen, ihre Influencer und beliebtesten Kanäle aber auch die Leistungen alle ihrer Social-Media-Seiten. Im Idealfall sollte Ihr Dashboard auch Ihre eigene Situation, mit der Ihrer Konkurrenten vergleichen, damit Sie auch gleichzeitig ein Benchmarking durchführen.

6Dashboard der Trends

Für manche Märkte, Strategien und Produkte muss nach den neuesten Trends und wachsenden Tendenzen Ausschau gehalten werden.

Dieses Dashboard enthält eine Sicht der meist genutzten Hashtags, ein Monitoring der Themen im Trend und Alarmmeldungen die Sie, über die neusten Studien und Marktforschungen benachrichtigen.

7Dashboard für Relationship Marketing

Somit sammeln Sie alle Kriterien die mit der Kundenerfahrungen zu tun haben: Tweets und Kommentare der Kunden über Kundenservice, Kundenzufriedenheit, Kundenerwartungen. Somit können Sie Ihren Kunden einen besseren Service vorschlagen. Sie können auch einen Benchmark Ihrer Konkurrenten mit denselben Kriterien zusammenstellen, um aus ihren Problemen und Fehlern zu lernen.

8Dashboard für Social Media Leads

Da Social Media Nutzer Meinungen ihres Freundeskreises und ihrer Followers schätzen, fragen Sie ihnen auch nach deren Meinungen und Erfahrungen vor dem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung. Suchen Sie nach solchen Fragen auf Twitter, Facebook und anderen Sozialen Medien, um neue potentielle Kunden zu entdecken.

9Owned Media / Earned Media Dashboard

Organisieren Sie Ihr Dashboard für Social Media in zwei Kategorien, damit Sie eine Übersicht der Kommunikation auf diesen Kanälen haben: Erwähnungen der Nutzer und Journalisten (Diskussionen, Artikel, usw.) und was Ihr Unternehmen kommuniziert (Blog, Social Media).

Sie teilen dieses Dashboard in Earned und Owned Media auf und können es zusätzlich per Kanal, Produkt oder Markt einteilen.

10Produkt Dashboard

Es kann sich um ein Monitoring Dashboard für Innovationen handeln, das die Forschung und Entwicklung Abteilung betrachten sollte. In diesem Fall, geht es darum zu verstehen was Kunden über das Produkt denken, durch das sammeln und durchlesen von Kommentaren die Sie auf Sozialen Medien, Amazon oder Foren hinterlassen. Oft werden Sie positive wie auch negative Kommentare finden, die Ihnen dabei helfen zu verstehen, was Kunden von Ihrem Produkt verlangen.

Das waren unsere 10 Dashboards die Sie für Ihren Chef erstellen können. Welche Arten von Dashboards würden Sie vorschlagen?

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